In der Survival-Sandbox Frontier Legends müsst ihr euch eine Existenz in der Prärie aufbauen, umgeben von Cowboys und blauen Bohnen.
Ein Kernaspekt von Frontier Legends ist das komplexe Siedlungssystem, bei dem ihr ganze Farmen anlegt. Das System beginnt mit landwirtschaftlichen Parzellen, auf denen ihr die Grundlage für eure Versorgung legt. Später kommen Produktionsstätten wie Holzfällerhütten hinzu. Für die heuert ihr Arbeiter an, die in verschiedene Effizienzstufen unterteilt sind. Diese Menschen haben eigene Bedürfnisse: Ohne angemessene Unterbringung sinken die Moral und die Produktivität.
Die Entwickler von Frontier Legends, die aktuell an einer Demoversion und der Early-Access-Version arbeiten, versprechen eine Welt, die sich nicht nur um den Spieler dreht. NPCs folgen festen Tagesabläufen. Sie gehen ihrer Arbeit nach, treffen sich nach Feierabend im Saloon und schlafen nachts in ihrem eigenen Bett.
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Ob Frontier Legends eine ähnlich starke Atmosphäre wie Red Dead Redemption 2 verbreiten wird, bleibt abzuwarten. Der erste Trailer verzichtet komplett auf Gameplay, was bei einem so ambitionierten Projekt immer für eine gesunde Skepsis sorgen sollte. Die Liste der Features ist lang: Vom Zähmen wilder Pferde über dynamisches Wetter bis hin zu einem Koop-Modus ist alles dabei.
Einen Release-Termin für den Start der Early-Access-Phase gibt es noch nicht, ihr könnt Frontier Legends aber bereits auf Steam wishlisten.