Wenn ein technischer Aspekt in den Spielen der Resident-Evil-Reihe eine besonders wichtige Stellung einnimmt, dann ist das unter anderem die Beleuchtung. Schließlich gruselt es sich im Dunkeln viel besser.
Gleichzeitig ist es dadurch um so wichtiger, das wenige vorhandene Licht möglichst stimmungsvoll in Szene zu setzen, etwa mit Hilfe von Raytracing und Pathtracing. Das gilt auch für den neuesten Teil der Reihe in Form von Resident Evil Requiem.
In diesem Vergleichsvideo zu dem Spiel bewegen wir uns mit Grace (eine der beiden Hauptfiguren) durch ein Sanatorium. Auf der einen Seite nutzen wir dabei Pathtracing für die Beleuchtung. Auf der anderen Seite sind wohl Pathtracing als auch Raytracing deaktiviert.
Kern des Videos ist also nicht das eigentliche Gameplay des Spiels, sondern die Optik. Daher bleiben wir auch immer wieder kurz stehen, damit ihr die jeweiligen Szenen mit und ohne Pathtracing besser vergleichen könnt.
Es lohnt sich, dabei auch mal auf die Pause-Taste zu drücken, weil die optischen Unterschiede eher subtil statt sehr prägnant sind, zumindest in diesem Bereich des Spiel. Insgesamt empfinden wir Raytracing/Pathtracing aber als einen optischen Gewinn für Resident Evil Requiem, auch wenn das wie gewohnt zu Lasten der (grundsätzlich guten) Performance geht.